Honorar

Mangelndes Geld soll kein Grund sein eine medizinische Behandlung nicht in Anspruch zu nehmen

Das Erstgespräch dauert bei mir in der Regel 2-3 Stunden, danach erfolgt ohne Ihre Anwesenheit noch eine Nachbearbeitung mit Büchern, welche unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich verrechne für das Erstgespräch inkl. Nachbearbeitungszeit 270 Euro, unabhängig davon wie lange es dauert. Der Tarif für weitere Sitzungen beträgt 130 Euro/Stunde für die homöopathische Behandlung und 90 Euro für psychotherapeutische Sitzungen, da ich bei der homöopathischen Behandlung mehr Nachbearbeitungszeit brauche. Grundsätzlich ist mir wichtig, daß kein Patient eine Behandlung mangels Geld abbricht oder gar nicht beginnt. Bitte solche Umstände von sich aus bei mir zu melden. Bisher konnten immer Lösungen gefunden werden.

 

Terminänderungen:

Ich nehme mir Zeit für Sie. Melden Sie sich daher bitte 24 Stunden vor dem geplanten Termin (persönlich oder telefonisch), falls Sie ihn absagen müssen, da ich die reservierte Zeit sonst in der Höhe von 80 Euro verrechnen muss.

 

Rückerstattung von den Krankenkassen

Als Wahlarzt ist eine direkte Verrechnung mit den allg. Krankenkassen leider nicht möglich. Das Honorar ist zunächst von Ihnen zu bezahlen. Sie bekommen von mir eine Rechnung nach der Konsultation zugeschickt. Nach Begleichung der Rechnung können Sie diese bei Ihrer Krankenversicherung einreichen. Ihre Krankenkasse refundiert Ihnen 80% des vorgesehenen Kassentarifes (100% bei KFA). Der Kassentarif entspricht nicht dem Wahlarzttarif und ist je nach Krankenkasse sehr unterschiedlich. Die Höhe der aktuellen Rückerstattung ist bei Ihrer Krankenkasse zu erfragen.

 

 

Große Ungleichheiten in der aktuellen medizinischen Grundversorgung

So ergeben sich sehr hohe Unterschiede je nach Krankenkasse in der Höhe der Rückerstattung (bis zu 90%). Dies bedeutet eine große Ungleichheit in der medizinischen Grundversorgung. Aus diesem Grund bin ich dafür, daß es ein Gesetz in Österreich braucht, in welchem ein einheitlicher Leistungskatalog für alle Krankenversicherungen vorgeschrieben ist. So wird es z.b. auch schon in der Schweiz praktiziert. Gerne dürfen Sie sich auch als Patient dafür einsetzen.